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Was so passiert in der Welt!

9.6.07 13:47


So noch mal was von mir zum Lesen ok das ist mal kein ganz so gutes Thema aber ich denke schon prisant. NBa ja mein gelaber wieder lest einfach selbst. O_o
9.6.07 13:45


Chinas Umwelt leidet unter Wirtschaftsboom

Umweltverschmutzung in China: In der Ortschaft Wenzhou in der Provinz Zhejiang schöpft eine Frau Wasser aus einem verdreckten Fluss]
Trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen nimmt die Umweltverschmutzung im wirtschaftlich boomenden Schwellenland China der Regierung zufolge immer weiter zu. Der Konflikt zwischen der Umwelt und der Wirtschaftsentwicklung Chinas werde immer deutlicher, hieß es in einem Dokument des chinesischen Kabinetts, das anlässlich des Weltumwelttages veröffentlicht wurde. Bei der Vorstellung eines Weißbuchs bezifferte der Vizechef des staatlichen Umweltamtes (SEPA), Zhu Guangyao, die jährlichen Schäden auf 200 Milliarden US-Dollar oder zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Die Rohstoffknappheit und die unzureichenden Fähigkeiten im Umweltschutz entwickelten sich zu "kritischen Problemen", die die Entwicklung des Landes behinderten. Die chinesische Regierung formuliert in dem Weißbuch zahlreiche Ziele für den Umweltschutz, die zum Teil noch vor den Olympischen Spielen 2008 in Peking umgesetzt werden sollen.

Verwüstung, Überdüngung und Pestizide

In dem Weißbuch sind auch Missstände aufgelistet. In fast zwei Drittel des Landes wird die Umwelt als "anfällig" beschrieben. 90 Prozent des Graslandes verschlechterten sich weiter, so dass sich die Wüstenbildung fortsetze, was wiederum die Sandstürme verstärke. Zu viele Bäume würden abgeholzt. Die Bauern setzten zu viel Dünger und Insektenvernichtungsmittel ein. Küstengewässer seien verschmutzt, heißt es in dem Weißbuch.

In Städten wie Peking werden die Probleme jedoch besonders deutlich: Täglich werden in der Hauptstadt rund 1000 Autos neu zugelassen. Die Autoabgase würden auch künftig zunehmen, schrieb die englischsprachige Zeitung "China Daily" in einem Leitartikel. Selbst striktere Regeln für Benzinverbrauch und Abgasnormen würden nur begrenzt Erleichterung schaffen, da sich die Zahl der Pkw-Besitzer in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich noch verdopple.

Vorschriften werden nicht umgesetzt

Die chinesische Wirtschaft wächst jährlich um rund zehn Prozent. Die Berechnungen der Regierung zum Umweltschutz basieren dagegen lediglich auf einer Wachstumsrate von 7,5 Prozent. Dies führe dazu, dass die Bemühungen zum Umweltschutz nicht nachhaltig seien, sagte Zhu. Außerdem würden die Vorschriften der Regierung von den Behörden vor Ort oft nicht umgesetzt. "Einige Verwaltungen zögern bei der Umsetzung oder handeln aktiv entgegen den Vorschriften", sagte Zhu. Die Behörden seien es gewohnt, dass ihre Arbeit auf Basis der wirtschaftlichen Entwicklung beurteilt werde und befürchteten durch die Vorschriften auf diesem Gebiet Einbußen.

9.6.07 13:44


also ihr habt ja bestimmt vom G8 Gipfel in Heiligendamm gehört na aj ich wollte eigendlich nur wissen was ihr davon haltet ^__^

na ja zum Schluss noch ein paar infos (über den Gipfel)

Der G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 war das 33. Gipfeltreffen der Regierungschefs der Gruppe der Acht in Deutschland. Das Treffen fand unter deutscher Präsidentschaft vom 6. bis zum 8. Juni 2007 im Kempinski-Grand Hotel-Heiligendamm in Mecklenburg-Vorpommern statt und stand unter dem Motto „Wachstum und Verantwortung“.

In Teilen der Weltbevölkerung stieß der G8-Gipfel auf starken Widerstand. Vor und während des Treffens, für das strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, organisierten Globalisierungskritiker zahlreiche Protestveranstaltungen.

Hilfe für Afrika

Im Jahr 2005 hatten die G8-Staaten beim G8-Gipfel in Gleneagles einen umfassenden Aktionsplan für Afrika beschlossen, der eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe auf 50 Milliarden US-Dollar bis 2010 vorsah. Die Staats- und Regierungschefs kamen ferner überein, den ärmsten Ländern der Welt 40 Milliarden Dollar an Schulden zu erlassen. Neben dem Schuldenerlass wurden auch stärkere Handelsbeziehungen mit demokratisch regierten Ländern zugesagt. Tatsächlich wurde aber nur wenig umgesetzt, wie der Vorsitzende der Afrikanischen Union John Kufuor sagte: „Die G8-Staaten haben so einige Versprechungen gemacht – betreffs erhöhter Entwicklungshilfe zum Beispiel. Wir, die Afrikanische Union, werden sie daran erinnern, dass diese Versprechen noch eingelöst werden müssen. Die G8-Staaten gehören zu den reichsten und am meisten entwickelten Ländern der Welt. Sie scheinen für Afrika positive Absichten zu verfolgen. Wir werden uns als Partner anbieten, denn wir wollen uns schnell entwickeln. Wir sind bereit unseren Kontinent zu öffnen.[1] Beim G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni zählte Afrika erneut zu den Schwerpunktthemen

Na ja ich bin mal gespannt was die armen in Afrika von dem Geld zu sehen bekommen (ich hoffe ja nicht, dass es wie immer ist die Reichen bekommen alles und die Armen nichts) das wars von mir bis dann ein mal >__<

9.6.07 13:33





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